Welche Risiken bergen die Covid19-Impfstoffe?

Die offiziellen Meldesysteme für Impfnebenwirkungen in Deutschland, Europa, USA,  sowie der WHO weisen mittlerweile Millionen von Nebenwirkungs-Verdachtsfällen auf.  Oft wird argumentiert, dass dies irrelevant sei, da ja noch nie zuvor so viele Impfdosen verabreicht wurden.

Dies ist falsch;  über alle Jahre gesehen, gab es mehr Influenza- und Masernimpfungen. Wenn die Meldungen im Verhältnis zu jeweils einer Million verabreichter Impfdosen betrachtet werden, zeigen die Covid-Impfstoffe ein sehr auffälliges Nebenwirkungsprofil.

Factsheet_Nebenwirkungen

Diese Zahlen basieren auf den offiziellen Statistiken des Paul-Ehrlich-Instituts  (für die Anzahl der Nebenwirkungs-Verdachtsfälle) sowie dem Arzneimittel-Atlas (für die Anzahl der Grippe-Impfungen).  Es bleibt zu beachten, dass es ernstzunehmende Indizien für eine substantielle Dunkelziffer in Bezug auf das Nebenwirkungs-Reporting gibt.

Weiter unten (nach der Medien-Sektion) finden Sie Auswertungen aus den Nebenwirkungs-Datenbanken der USA  und der EU, die aufzeigen, dass die Anzahl der Nebenwirkungsmeldungen im Verhältnis zu den ausgebrachten Impfdosen ganz aussergewöhnliche Ausmasse angenommen hat.

Abstrakte Zahlen werden fassbar:

aktuelle Medienberichte zu Impfschäden und Einzelschicksalen

MDR: 

Impfkomplikationen

MDR Umschau vom 22.03.22

“Impfkomplikationen – Warum sich Betroffene alleingelassen fühlen”.

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MDR: 

Langer Weg zur Entschädigung

MDR Umschau vom 22.02.22

“Langer Weg: Entschädigung nach Corona-Impfung”.

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ARD: Impfschäden –

Deutschland hinkt hinterher

ARD plusminus vom 23.3.22

“Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt”.

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ServusTV: 

Covid-Impfopfer Teil 1

ServusTV Reportage vom 18.01.22

“Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer”.

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ServusTV: 

Covid-Impfopfer Teil 2

ServusTV Reportage vom 25.01.22

“Covid-Impfopfer: Geschädigte, die es nicht geben darf”.

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RBB: 

Negative Impffolgen

RBB 24 aktuell vom 12.04.22

“Ernste Zweifel? –  Negative Impffolgen”.

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RBB:  Nebenwirkungen und

Folgen der Coronaimpfung

 

RBB24 Reportage vom 23.04.22

“Nebenwirkungen und Folgen der Coronaimpfung”
(Video nur verfügbar bis 30.4.22)

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BILD TV: Entschädigt

die Impfgeschädigten!

 

“Enschädigt die Impfgeschädigten”
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Schwere Impfkomplikationen:

… mehr Nebenwirkungen als gedacht?

 

MDR Umschau vom 26.04.22

“Schwere Impfkomplikationen”
Beispiele siehe Mediathek.

MDR:  Zusammenfassung “Krank durch Coronaimpfung”

 

MDR Artikel mit Videos vom 30.04.22

“Krank durch Coronaimpfung”
Link auf die Mediathek.

ARD: Impffolgeschäden ausreichend erfasst?

 

ARD  2.05.22

“Corona: Impffolgeschäden ausreichend erfasst?”

Link auf die Mediathek.

Zahlen aus den Nebenwirkungs-Meldesystemen anderer Länder

Nebenwirkungsdatenbank der USA:  VAERS

US VAERS - Covid vs. Influenza

Die Datenbank für die Erfassung von Impfnebenwirkungen in den USA heißt VAERS (Vaccine Adverse Effects Reporting System).

Auch im VAERS System laufen auffällig hohe Verdachtsfall-Meldungen zu Impfnebenwirkungen der Covid-Impfstoffe auf.  Ein Vergleich mit den in den USA bereits milliardenfach verimpften Grippeimpfstoffen zeigt auch hier ein sehr auffällig ungünstiges Nebenwirkungsprofil.

Oft wird angeführt, dass die hohe Anzahl an Nebenwirkungsmeldungen auf die hohe Anzahl Impfdosen zurückzuführen sei. Dies stimmt nicht: es wurden mittlerweile in den USA mehr als 3 Milliarden Dosen Grippeimpfstoff verimpft und erst rund 540 Millionen Dosen Covid-Impfstoff. 

Hier der direkte Link auf die Datenbank:  https://vaers.hhs.gov/index.html

Der Inhalt der VAERS wurde von unabhängigen Analysten aufbereitet, z. B. https://www.openvaers.com. Tabellarische Zusammenfassungen sowohl der Covid-Impfungen als auch der Influenza-Impfungen sind auf  https://www.impfnebenwirkungen.net zu finden.

 

Nebenwirkungsdatenbank der EU: EUDRA Vigilance

Die Datenbank für die Erfassung von Medikamenten-Nebenwirkungen in der EU heißt EUDRA Vigiliance.

Sie wird betrieben von der EMA, der europäischen Medikamenten-Zulassungsagentur.

Hier der direkte Link zur Datenbank: https://www.adrreports.eu/de/index.html  

Da die Abfrage der EUDRA Vigiliane Datenbank für Laien recht umständlich ist, wurde mithilfe der offiziellen Daten ein Portal zur einfachen Verdichtung der EUDRA- Daten zu den Covid-Impfungen geschaffen, die jeder selbst abrufen kann: https://www.impfnebenwirkungen.net/

Indizien für eine hohe Dunkelziffer an Impfschäden

Sowohl die EudraVigilance als auch die VAERS sind sogenannt passive Meldesysteme. Das bedeutet, dass nicht jede geimpfte Person aktiv nach ihren Symptomen befragt wird, was eine vollständige Erfassung aller Nebenwirkungen im Beobachtungszeitraum (spätere Auswirkungen ausgenommen) sicherstellen würde.

In einem passiven Meldesystem kommt es also nur dann zu einer Meldung, wenn die Person eine gesundheitliche Reaktion erleidet, die in so nahem zeitlichen Zusammenhang auftritt, oder so schwer und ungewöhnlich ist, dass der Verdacht einer Kausalität mit der Impfung aufkommt. Darum kommt es zu einer systematischen Untererfassung.

Es ist in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentiert, dass Meldungen zu Medikamenten-Nebenwirkungen unter einer beträchtlichen Untermeldung bzw. einer großen Dunkelziffer leiden, da es für Arzt und Patienten oft mit zusätzlichem Mehraufwand verbunden ist.

Der systematische Review von Lorna Hazell und Saad Shakir über 37 Studien kam auf einen Median von 6% Erfassungsquote, wobei sich dieses Ergebnis auf gewöhnliche Arzneistoffe bezieht.

Lazarus und Klompas haben in einer groß angelegten Studie [https://digital.ahrq.gov/sites/default/files/docs/publication/r18hs017045-lazarus-final-report-2011.pdf,https://doi.org/10.1197/jamia.m2848] sowohl aktive, als auch passive Erfassungen durchgeführt und dabei Untererfassungsquoten von 1-10% für Nebenwirkungen von gewöhnlichen Medikamenten berichtet.

Für Impfstoffe hingegen, die traditionell eine besonders positive Erwartungshaltung haben, fanden sie eine Erfassungsquote von unter 1%. Hierbei ist zu beachten, dass diese Quote nicht für tödliche Nebenwirkungen gilt, weil vor den Covid-Impfungen Todesfälle als Impfnebenwirkungen extrem selten waren. Das bedeutet, die Unterfassung von Todesfällen durch Impfung ist bisher nicht untersucht.

Die oben stehende Grafik zeigt nun, dass die Länder Island, Niederlande, Dänemark und Schweden eine wesentlich höhere Meldequote für Nebenwirkungen zu Covid-19-Impfstoffe aufweisen als z. B. Deutschland oder die Schweiz.  Dies ist ein auffälliger Sachverhalt, der untersucht werden sollte.

Nimmt man die Meldequote von rund 2% in Island als einen Benchmark, so würden sich daraus folgende Dunkelziffern in den Ländern des DACH-Raumes ableiten lassen:

  • für Deutschland:  rund 1 Million nicht erfasster Nebenwirkungen (Faktor 4)
  • für Schweiz:  rund 115.000 nicht erfasster Nebenwirkungen (Faktor 9)
  • für Österreich:  rund 96.000 nicht erfasster Nebenwirkungen (Faktor 2)

 

Wie schnell kennt man alle wesentlichen Nebenwirkungen und Spätfolgen?

Die medial häufig verbreitete Aussage “Nebenwirkungen treten wenn überhaupt, nur kurz nach der Impfung auf” ist falsch. 

Die Darstellung links zeigt anhand eines konkreten Beispiels aus der jüngeren Vergangenheit, dass Nebenwirkungen auch Jahre später auftreten können.

Das Medikament Pandemrix wurde als Vakzin gegen die Schweinegrippe 2009 zugelassen und empfohlen.  2010 wurde der Großteil verimpft. Als Nebenwirkung wurden im Lauf der Zeit die schwerwiegende Nervenkrankheit “Narkolepsie” entdeckt.

Die Grafik zeigt die Häufigkeit des verzögerten Auftreten:
Das Maximum der Nebenwirkungsberichte lag bei 6-7 Jahren nach Impfbeginn.  Auch heute treten noch Fälle in Erscheinung.

Narkolepsie ist unheilbar und macht die Betroffenen zu Schwerbehinderten, die jederzeit von vollständigem Kontrollverlust bedroht sein können.

Zur Zeit der Zulassung und der Impfung von Pandemrix war von diesem Nebenwirkungsrisiko naturgemäß nichts bekannt.

Anfangs unbekannte Spätfolgen können spät auftreten und erst damit entdeckbar werden.  Spätfolgen müssen als Unbekannte in der medizin-ethischen Risikoabwägung berücksichtigt werden.

Zum Risiko-Nutzen Verhältnis des dargestellten Impfstoffes Pandemrix nehmen wir hiermit ausdrücklich keine Stellung. Die obige Auswertung aus der EUDRA Vigilance Datenbank zeigt lediglich auf, dass Nebenwirkungen sich auch erst Jahre später manifestieren können. Offizielle Kontextinformation zum Fall der Pandemrix-Impfstoffe findet sich z.B. hier (PEI).

Krankenhausabrechnungsdaten zeigen auffällige Anzahl von Impfschäden

Erläuterungen zu Quellen der Zahl der Impfdosen

Die verimpften Dosen werden für die Covid-Impfungen sehr genau erfasst, so dass die entsprechenden Zahlen von der ECDC (für die EU) [https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/data-covid-19-vaccination-eu-eea]
und der CDC (für die USA) [https://data.cdc.gov/Vaccinations/COVID-19-Vaccinations-in-the-United-States-Jurisdi/unsk-b7fc] entnommen werden können.

Die Zahl der Grippeimpfungen ist hingegen weniger genau erfasst und üblicherweise nur eine Schätzung auf der Basis der verteilten Dosen.
Für die USA gibt es eine umfassende und konsistente Erhebung der CDC [https://www.cdc.gov/flu/prevent/vaccine-supply-historical.htm], die den Zeitraum ab 1990 abdeckt.

 

Die Länder der EU haben sehr unterschiedliche Standards zur Schätzung der Influenza-Impfungen. Die ECDC hat die Daten aus den Mitgliedsländern gesammelt und in 2 Publikationen zusammengefasst, die den Zeitraum von 2007 bis 2018 abdecken.
[https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/seasonal-influenza-vaccination-europe-vaccination-recommendations-and-coverage-2007-2015,
https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/seasonal-influenza-vaccination-antiviral-use-eu-eea-member-states]
Aus diesen Daten wurde für jedes Land der europäischen Union eine durchschnittliche jährliche Impfdosenzahl geschätzt. In Ländern mit einer Schätzung der verimpften Dosen wurde diese benutzt, ansonsten handelt es sich um verteilte Dosen. Für Deutschland gibt es eine genauerer Auflistung der verbrauchten Dosen [https://www.arzneimittel-atlas.de/arzneimittel/j07-impfstoffe/verbrauch/] aus 11 Jahren von 2010-2020.

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